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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

LV Rheinland-Pfalz

DLRG Rheinland-Pfalz weiht neue Boots- und Fahrzeughalle mit Unterkünften ein




Am Freitag, dem 27. April, weiht der DLRG-Landesverband Rheinland-Pfalz eine neue Boots- und Fahrzeughalle mit Unterkünften ein. Ermöglicht wurde dieser Neubau durch Förderung im Rahmen Sonderprogramms des Landes Rheinland-Pfalz. Deshalb freut sich die DLRG Rheinland-Pfalz ganz besonders, Innenminister Roger Lewentz als Ehrengast begrüßen zu dürfen.

Mit Bewilligungsbescheid vom 19. Oktober 2010 gewährte das Land Rheinland-Pfalz dem DLRG Landesverband im Rahmen des Sonderprogramms des Landes Rheinland-Pfalz (Konjunkturprogramm II) eine Zuwendung zum Bau einer Boot- und Fahrzeughalle mit Unterkünften. Sowohl mit der Planung und Bauaufsicht, als auch den einzelnen Gewerken wurden - nach Vergaberichtlinien - Firmen der näheren Umgebung beauftragt.

So konnte in kürzester Zeit eine moderne Fahrzeughalle errichtet werden, die Raum für zwei Bootszüge - bestehend aus Zugfahrzeug und Rettungsboot – bietet. Der DLRG Landesverband mit Sitz in Lehmen an der Mosel wirkt mit seinen Untergliederungen in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz mit. Dafür hält er am Standort Lehmen einen hochmodernen Einsatzleitwagen, einen Mannschaftstransportwagen, sowie zwei Motorrettungsboote vor.

Die Wartung, Pflege und den Betrieb der Fahrzeuge leisten DLRG-Mitglieder ehrenamtlich und größtenteils in Eigenleistung. Um diese Wartungsarbeiten vor, während und nach den Einsätzen durchführen zu können, stehen im technischen Bereich neben einer Werkstatt auch Lager-, Sozial- und Sanitärräume zur Verfügung. Außerdem ist auch ein Schulungsraum vorhanden, denn die Ausbildung unserer Helfer bedarf einer intensiven Schulung. Diese wird jetzt durch die unmittelbare Nähe zu den Booten erheblich erleichtert.

Der Schulungs- und Bürotrakt ist dabei bewusst so ausgelegt, dass im Falle eines länger andauernden Schadenereignisses eine Führungsstelle mit Koordinierungsfunktion (Lagezentrum) eingerichtet und dauerhaft betrieben werden kann.

Im ersten Stock sind acht Doppelzimmer mit knapp 20 Quadratmetern mit eigenem Bad vorhanden. So können zum einen im Einsatz befindliche Kräfte, die bei langer Einsatzdauer im Schichtdienst arbeiten, adäquat untergebracht werden. Außerdem ergänzen die Doppelzimmer auch die Unterbringungskapazität unseres Bildungszentrums in Lehmen, in das aus allen DLRG-Untergliederungen des gesamten Landesverbandes Mitglieder zu Schulungen und Lehrgängen entsandt werden.

Der Landesverband bietet sehr umfangreiche Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlichen Wasserrettern an. Das beginnt bei Lizenzlehrgängen für Schwimmkursleiter und Trainer und geht bis zur Ausbildung zum DLRG-Bootsführer oder Sanitäter, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Unterbringung erfolgt dabei im Bildungszentrum mit voller Verpflegung. Die neuen Zimmer ermöglichen, das noch mehr ehrenamtlich tätige Menschen die zahlreichen Schulungsangebote nutzen und das erworbene Wissen dann landesweit vor Ort zum Wohle der Gesellschaft einsetzen können.

Nachfolgende der geplante Tagesablauf für die feierliche Einweihung des neuen Hauses.


Tagesablauf Einweihung der neuen Boots- und Fahrzeughalle mit Unterkünften

  • Kurzbegrüßung durch Landesverbandspräsidenten Achim Haag
  • Einsegnung des Hauses durch:
    • Evangelische  Pfarrerin Frau Iris Ney
    • Abt Benedikt aus Maria Laach
    • Katholischer Pfarrer Jörg Schuh
  • Begrüßung durch Landesverbandspräsidenten Achim Haag
  •  Rede von Staatsminister Roger Lewentz, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur
  • Rede und Schlüsselübergabe durch den Architekten Herrn H.J. Monreal
  • Grußworte:
    • Kreisbeigeordneter des Kreises Mayen-Koblenz, Herrn Rudi Zenz
    • Bürgermeister der Verbandsgemeinde Untermosel, Herrn Bruno Seibelt
    • Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Lehmen, Herrn Günter Deis
  • Gebäudebesichtigung und gemütliches Beisammensein.

Lehrer testen ihre Rettungsfähigkeit für den Schwimmunterricht

Am kommenden Montag geht es nun auch bei den Schulen mit dem Schulschwimmen im Freizeitbad Molzberg los. Ab dem zweiten Schulhalbjahr wird in vielen Schulen der Region wieder der Schwimmunterricht erteilt. Im Freizeitbad Molzberg werden hierzu an drei Vormittagen Bahnen zur Verfügung gestellt. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Koblenz bot in Kooperation mit dem Referat „DLRG und Schule“ der DLRG Rheinland-Pfalz eine schulinterne Fortbildung an, bei der die Lehrer ihre Rettungsfähigkeit auf den Prüfstand stellen konnten. Unterstützt wurde der Referatsleiter des Landesverbandes Alfred Hofmann von Katrin Schmidt, Andreas Nocker und Reinhard Baumgarten, Lehrscheininhaber der DLRG Ortsgruppe Betzdorf / Kirchen. Insgesamt 43 Lehrerinnen und Lehrer nutzten die Möglichkeit, ihre eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten beim Schnellschwimmen, Springen, Strecken- und Tieftauchen, Schleppen, Anlandbringen und der Ersten Hilfe zu aktualisieren. Einem Sicheren Schulschwimmunterricht steht nun nichts mehr im Wege.

Erstes DLRG Tauchmedizin-Symposium in Speyer ein voller Erfolg




Am 29. November veranstalteten die DLRG Landesverbände Rheinland-Pfalz, Baden, Württemberg und Saar gemeinsam das erste DLRG Tauchmedizinsymposium. In der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer trafen sich insgesamt 12e Tauchsport- und Medizininteressierte, um gemeinsam über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Tauchmedizin zu diskutieren und sich in hochinteressanten Workshops und Vorträge zu informieren.

Zu den Teilnehmern gehörten überwiegend Tauchlehrer beziehungsweise Lehrtaucher, 23 Ärzte von denen 17 die GTÜM-Spezialisierung haben, und Rettungsdienstmitarbeiter. Darunter Dr. Uwe Hoffmann, frisch gewählter Vizepräsident des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) und Dr. Peter HJ Mueller, seit  März 2011 Vizepräsident der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM).

Das Highlight waren die Vorträge von Privatdozent Dr. Claus-Martin Muth, der derzeit zu den wenigen noch aktiven Forschern im Bereich der Tauchmedizin gehört und hier viele Anwendungsstudien selbst mit seiner Arbeitsgruppe an der Uni Ulm durchführt. So beleuchtete er in einem sehr spannenden Beitrag die medizinische Sicht auf das Apnoetauchen und erklärte, wie der menschliche Körper ohne jede Technik auf solche Tiefen gebracht werden kann. In einem weiteren Vortrag beleuchtete er das Thema „Frauen und Tauchen“, denn der weibliche Körper reagiert beispielsweise auf Dekompressionserkrankungen mit anderen Symptomen und Erkennungszeichen, als der männliche Körper. Dr. Claus-Martin Muth ist eigentlich ein üblicherweise hochbezahlter Referent für so Anlässe, aber durch seine DLRG-Wurzeln und die persönliche Freundschaft mit Michael Klamm war auch er an diesem Tage ehrenamtlich tätig.

Die Veranstaltung war für die Organisatoren eine sehr gelungene Premiere, denn das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv. Da man zum ersten Mal eine Veranstaltung dieses Ausmaßes gestemmt hatte, konnten die vier Landesverbände nicht nur feststellen, dass sie sehr gut miteinander kooperiert haben. Auch vor Ort lief organisatorisch alles glatt, nicht zuletzt dank der fünf ehrenamtlichen Mitarbeiter im Kongressbüro unter der Leitung von Willi Keil.

Derzeit laufen erste Gespräche ob, wie und wo die Veranstaltung im neuen Jahr fortgesetzt wird.


DLRG Sommerbilanz 2011: 306 Menschen ertrunken

Bad Nenndorf: Obwohl der Sommer 2011 weitgehend kalt und verregnet war, sind in den ersten acht Monaten 306 Männer und Frauen ertrunken. Zwischen Juni und August kamen 117 Menschen in deutschen Gewässern ums Leben. Im Vergleich mit dem Vorjahr waren es 25 Personen weniger. Diese Zahlen gab die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) heute bekannt.

„Das schlechte Wetter hat viele Menschen vom Schwimmen oder Wassersport abgehalten. Die Freibäder beklagen erhebliche Rückgänge bei den Besucherzahlen und auch viele Urlauber an Nord- und Ostsee verzichteten auf ein Bad in den Wellen. Dennoch ist die Zahl der tödlichen
Unfälle nach wie vor sehr hoch. Signifikante Rückgänge sind nicht erkennbar. Von einer Entspannung der Sicherheitslage im und am Wasser kann keine Rede sein“, kommentierte DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens die Zwischenbilanz.

Die meisten Todesfälle ereigneten sich wieder im Binnenland. In Flüssen, Seen und Kanälen kamen zumeist abseits bewachter Badestellen 253 Menschen ums Leben, das sind 82,7% aller tödlichen Unfälle. Wieder entspannt hat sich die Sicherheitslage an den Küsten von Nord- und
Ostsee. 14 Personen verloren im Meer das Leben, neun weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig verzeichneten die Rettungsschwimmer der DLRG in den Sommermonaten zahlreiche lebensrettende Einsätze an den bewachten Badestellen. „Ohne ihren Einsatz wären die tödlichen Badeunfälle deutlich höher. Dies zeigt die Notwendigkeit und den Erfolg des ehrenamtlichen Wasserrettungsdienstes“, so Dr. Klaus Wilkens weiter.

In Schwimmbädern ertranken acht Menschen, neun weniger als noch im Vorjahr. Insgesamt sind Schwimmbäder, die ebenfalls bewacht sind, sichere Badestellen. Die tödlichen Unfälle in Gartenteichen und privaten Swimmingpools sind ebenfalls deutlich zurückgegangen. Fünf Opfer weist die Statistik der DLRG aus, darunter waren drei Kleinkinder im Alter zwischen
einem und vier Jahren.

Die Verteilung der tödlichen Wasserunfälle nach Alter zeigt, dass besonders die älteren Menschen über 50 Jahre betroffen sind. 166 Männer und Frauen in den höheren Altersklassen sind 2011 bisher ertrunken, das sind 59%. In den Altersstufen von null bis 15 Jahren ertranken erfreulicherweise nur 17 Kinder und Jugendliche.

Kaum Veränderungen zeigt die Statistik nach Geschlecht: Vier von fünf Opfern sind Männer. 244 Männer und 61 Frauen kamen in deutschen Gewässern in den ersten acht Monaten dieses Jahres um.

Wie in den Vorjahren führt Bayern die Liste der Bundesländer mit den meisten Todesfällen durch Ertrinken wieder an. 60 Personen starben in bayerischen Gewässern, gefolgt von Niedersachsen mit 45 Opfern, Baden-Württemberg (40) und Nordrhein-Westfalen (36). Mit Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern nehmen drei „neue“ Bundesländer mit
20, 16 und 15 Todesfällen die Plätze fünf bis sieben ein. Im Bundesland Bremen ertrank nur eine Person, wenige Opfer gab es auch im Saarland (4), Thüringen (5) und Sachsen-Anhalt (6).

Hier die Details zum Rheinland-Pfalz:

Ertrinken 2011 bis 19.08.2011 – Rheinland-Pfalz


Gesamt:                13     


Davon Monate


Januar                5                 

Februar                1                 

März                    0                 

April                    2                 

Mai                    1                       

Juni                    1                 

Juli                    1                       

August                2             


Davon Geschlecht


Weiblich            3                                

Männlich            10   

Noch nicht identifiziert    0

 

Davon Alter

0 - 5 Jahre            0                  

6 – 10 Jahre            0           

11 – 15 Jahre            0           

16 – 20  Jahre            1       

21 – 25 Jahre            0           

26 – 30 Jahre            0           

31 – 35 Jahre            1           

36 – 40 Jahre            1               

41 – 45 Jahre            0           

46 – 50 Jahre            0       

51 – 55 Jahre            1           

56 – 60 Jahre            0       

61 – 65 Jahre            2       

66 – 70 Jahre            3           

71 – 75 Jahre            1           

76 – 80 Jahre            1       

81 – 85 Jahre            0           

86 – 90 Jahre            0           

über 90 Jahre            0           

noch nicht identifiziert    2       


Davon Orte

Bach                2                 

Fluss                9                   

Diverse                0                    

Gartenteich / Swimmingpool    0     

Graben                0                 

Hafen /-becken            0                

Kanal                0                      

Schwimmbad            1           

See / Teich            1       

DLRG unterstützt Bergungsarbeiten nach Zuteingleisung bei St. Goar

DLRG-Kräfte vor Ort beim Zugunglücl bei St. Goar.

Nachdem am Sonntag, dem 11. September bei St. Goar ein IC entgleist war, wurde auch die DLRG zur Unterstützung der Rettungs- und Bergungsarbeiten alarmiert. In den Einsatz ging die Wasserrettungsgruppe 1 des Wasserrettungszuges Rhein-Hunsrück mit den DLRG-Ortsgruppen Bad Salzig und Boppard.

Die Wasserretter wurden mit drei Mannschaftsfahrzeugen zum Transport von Fahrgästen des verunglücktes Zuges in eine Betreuungsstelle beauftragt. Dort, in der Rheingold-Halle, wurden die Personen versorgt. Bei dem Unglück wurden 15 Personen verletzt. Der Zug eingleiste, weil Regefälle Geröll und Schlamm auf die Schienen gespült hatten.

Die Teileinheiten des Wasserrettungszuges waren zusammen mit Kräften der Feuerwehren aus Bad Salzig, St. Goar, Oberwesel, Niederburg, Perscheid, Damscheid, Werlau, Biebernheim, Simmern, Boppard und Emmelshausen im Einsatz. Zusätzlich waren Kräfte des DRK, des THW und des Malteser-Hilfsdienstes im Einsatz. Insgesamt waren 292 Einsatzkräfte im Einsatz. Von der DLRG waren insdesamt 12 Einsatzkräfte vor Ort.

Ausführlich berichtet hier die ARD über das Zugunglück: http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=8588446/dlei2d/index.html

Gerd Dutka wurde mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt



Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Innenstaatssekretär Roger Lewentz heute die vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, das so genannte Bundesverdienstkreuz, an Gerd Dutka aus Kobern-Gondorf. „Mit dieser Auszeichnung werden Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bedacht, die sich über viele Jahre in den Dienst der Gemeinschaft gestellt und so einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen geleistet haben. Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf die Bereitschaft sehr vieler Menschen, sich aktiv in das Gemeinschaftsleben einzubringen und ehrenamtlich mehr zu tun, als sie unbedingt müssen. Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die einzige und damit zugleich höchste Verdienstauszeichnung, die die Bundesrepublik Deutschland für besondere Verdienste um das Allgemeinwohl vergibt“, sagte der Staatssekretär in seiner Laudatio.

Gerd Dutkas jahrzehntelanges Engagement begann, als er im Jahr 1968 der deut-schen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) beitrat. Zunächst war er als Ausbilder Schwimmen und Bootswesen beschäftigt und gehörte drei Jahre lang dem Lehrstab Rettungsboote an. Darüber hinaus war er sechs Jahre lang Geschäftsführer und Kassierer in der DLRG-Ortsgruppe. Außerdem übt Gerd Dutka seit mehreren Jahren das Amt des Bootswartes aus. Im DLRG-Landesverband ist er seit 1980 Leiter des Ressorts Bootswesen und seit 1987 des Ressorts Katastrophenschutz. In diesem Rahmen kümmert er sich um Organisation und Durchführung der Ausbildungslehrgänge für Rettungsbootführer der DLRG und der Fortbildungslehrgänge für Bootsführer der DLRG.

2004 wurde er zusätzlich zum Leiter Einsatz des DLRG-Landesverbandes gewählt. In dieser Funktion ist er für alle technischen Ressorts des Landesverbandes verantwortlich. Darüber hinaus ist Gerd Dutka auch Organisator und Leiter des Einsatzes der Rettungsboote bei der überregional bekannten Veranstaltung „Rhein in Flammen“. Ferner ist er Koordinator und Fachvertreter für den Katastrophenschutz der DLRG im Ministerium des Innern und für Sport. Außerdem gehört er der dortigen „Projektgruppe Digitalfunk“ an. Seit 15 Jahren ist er darüber hinaus Hauptverantwortlicher des DLRG-Landesverbandes bei der Durchführung der Rheinland-Pfalz-Tage, speziell bei der Wasservorführung.

Dieser Text ist eine Pressemeldung des Ministeriums des Inneren und für Sport.